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Global Environment Facility (GEF)Die Global Environment Facility d (GEF, am ehesten zu übersetzen mit "Globale Umwelteinrichtung") wurde 1991 als experimentelle Einrichtung ins Leben gerufen. Ihre Aufgabe war, die internationale Zusammenarbeit und Finanzströme gegen die vier großen Herausforderungen der globalen Umwelt zusammenzuschmieden und entsprechende Projekte finanziell zu fördern, die folgende Probleme behandeln:
GEF 3 Replenishment Nach dem Weltgipfel in Rio 1992 wurde die GEF umstrukturiert um strategischer, effektiver, transparenter und partizipatorischer zu arbeiten. Sie finanziert ihre Arbeit durch Beiträge verschiedener Nationen, die sich im Jahr 1998 auf 2 Milliarden US-$ beliefen (von 36 Nationen). Im August 2002 beschlossen 32 Geberländer (Australien, Belgien, Canada, China, Deutschland, Elfenbeinküste, Dänemark, Finnland, Frankreich, Griechenland, Indien, Irland, Italien, Japan, Korea, Luxemburg, Mexico, Niederlande, Neuseeland, Nigeria, Norwegen, Österreich, Pakistan, Portugal, Schweden, Schweiz, Slovenien, Spanien, Tschechische Republik, Türkei, Großbritannien und USA), die GEF mit einem Finanzvolumen von weiteren 2,92 Milliarden US-$ für die Periode 2002 - 2006 auszustatten. ("GEF 3 Replenishment d ") Unterstützung bei der Abwicklung der Projekte erhält die GEF u.a. durch das UN-Entwicklungsprogramm UNDP d . Mitglieder Die GEF vereint 173 Regierungen von Mitgliedsstaaten, führende Entwicklungsinstitutionen, die wissenschaftliche Gemeinschaft und ein breites Spektrum aus dem privaten Sektor und Nichtstaatliche Organisationen unter einer gemeinsamen globalen Umweltagenda. Im GEF-NGO-Netzwerk sind folgende NGOs mit Sitz in Deutschland vertreten (Quelle: c):
Global Environment Leadership Award Seit 1997 verleiht die GEF jährlich den "Global Environment Leadership Award" an einen Staats- oder Regierungschef oder eine führende Person aus der Wirtschaft oder dem Sektor NGO, der (oder die) sich durch wesentliche nationale oder internationale Aktionen zum Schutz der Umwelt ausgezeichnet hat. Der Nominierungsprozess ist offen, an der Prüfung der Kandidaten ist u.a. auch eine Gruppe prominenter Führer von Umweltbewegungen aus aller Welt beteiligt. Traditionell wird der Preisträger am 22. April, dem "Earth Day", bekannt gegeben. Projekte Projekte der GEF in Mittel- und Osteuropa sind
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[ Zuletzt geändert: 06.09.2010 11:37:00 ]
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