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Mission des Club of Rome


Der "Club of Rome" wurde 1968 in Rom gegründet. Er beschreibt sich selbst als eine nicht-profitorientierte Nichtstaatliche Organisation, eine "Denkfabrik und ein Zentrum für Forschung und Handeln, für Innovation und Initiativen" ("a thinktank d and a centre of research and action, of innovation and initiative"). Der Club bringt Wissenschaftler, Ökonomen, Geschäftsleute, hochrangige Mitarbeiter aus dem öffentlichen Dienst, aktive und frühere Regierungsmitglieder aus aller Welt zusammen, die überzeugt sind, dass die Zukunft der Menschheit nicht ein für alle Mal festgelegt ist und dass jeder Einzelne etwas beitragen kann zur Verbesserung der Gesellschaft. Er wurde damals eingerichtet als ein neuer Weg, die Weltproblematik (World Problematique d : „'World Problematique' is a concept created by the Club of Rome to describe the set of the crucial problems - political, social, economic, technological, environmental, psychological and cultural - facing humanity. The complexity of the world problematique lies in the high level of mutual interdependence of all these problems on the one hand, and in the long time it often takes until the impact of action and reaction in this complex system becomes visible.“) anzupacken, mit der die Gesellschaft konfrontiert wurde, weil die bestehenden Wege zu eng und die Regierungen zu stark in Ressorts unterteilt waren. (...)

Die Mission des Club of Rome ist, für einen Wechsel als globaler Katalysator zu fungieren, der frei ist von politischen, ideologischen oder wirtschaftlichen Interessen. Der Club of Rome trägt zur Lösung bei von dem, was er Weltproblematik (world problematique d ) nennt, den komplexen Satz der drängendsten Probleme - politisch, sozial, ökonomisch, technologisch, ökologisch, psychologisch und kulturell -, dem die Menschheit gegenüber steht. Er tut dies, indem er eine globale, langfristige und interdisziplinäre Perspektive einnimmt, wohl gewahr der zunehmenden wechselnden Beziehungsgeflechte der Nationen und der Globalisierung der Probleme, die Zwangslagen jenseits der Kapazität von einzelnen Ländern schaffen.

Der Club of Rome hat mittlerweile an die 30 Berichte veröffentlicht. Neben den "Grenzen des Wachstums" haben vor allem der Folgebericht "Beyond the limits of growth" (Eduard Pestel, 1989) sowie "The future of the oceans" (Elisabeth Mann Borghese, 1986) und "Faktor 4" (Ernst Ulrich von Weizsäcker, 1997) für Aufsehen gesorgt.

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[ Zuletzt geändert: 21.07.2008 13:46:36 ]