Suchergebnis NachhaltigkeitsstrategieBrundtland-Report 1987 - Unsere gemeinsame Zukunft 1983 gründeten die Vereinten Nationen als unabhängige Sachverständigenkommission die Weltkommission für Umwelt und Entwicklung (WCED = World Commission on Environment and Development) mit Sekretariat in Genf. Ihr Auftrag war die Erstellung eines Perspektivberichts zu langfristig tragfähiger, umweltschonender Entwicklung im Weltmaßstab bis zum Jahr 2000 und ... Global 2000 - Bericht an den Präsidenten der USA, 1980 Nach drei Jahren intensiver Arbeit legte der Rat für Umweltqualität (Council on Environment Quality) im Juli 1980 dem damaligen Präsidenten der USA, dem Demokraten Jimmy Carter, den von der amerikanischen Regierung in Auftrag gegebenen Bericht "Global 2000" vor. Dieser Bericht sollte, so der Auftrag, "die voraussichtlichen Veränderungen der Bevölkerung, der ... Rio-Deklaration über Umwelt und Entwicklung Die Deklaration von Rio über Umwelt und Entwicklung besagt, dass ein wirtschaftlicher Fortschritt langfristig einzig und allein in Verbindung mit Umweltschutz möglich sei. Dies könne nur gehen, wenn die Staaten weltweit eine neue und gerechte Partnerschaft unter Beteiligung der Regierungen, des Volkes und der Schlüsselelemente der Gesellschaften eingehe. So müssten die ... Weltcharta für die Natur 1982 Im Oktober 1982 beschloss die Generalversammlung der Vereinten Nationen nach über zwei Jahren Beratung eines vom UN-Umweltprogramm erstellten Entwurfes die "Weltcharta für die Natur d " (Beschluss A/RES/37/7). Diese „Weltcharta für die Natur“ ist ein Verhaltenskodex zur Behandlung der natürlichen Reichtümer auf Weltebene und fordert umfangreiche Maßnahmen ... Belgien Nachhaltigkeit in der Landespolitik
Die belgische Regierung hat ihren Bericht zur Umsetzung der Agenda 21 in Belgien d auf der Rio-Folgekonferenz 1997 (Rio+5) in New York vorgelegt. (Implementation of Agenda 21: Review of progress made since the United Nations Conference on Environment and Development, 1992. Information Provided by the Government of Belgium to the United Nations Commission on ... Belgien Nachhaltigkeitsplan 2004 - 2008 Föderaler Plan für Nachhaltige Entwicklung 2004-2008 d
"4.1 Follow-up des Plans
§ 4001 Der erste Föderalplan für Nachhaltige Entwicklung umfasst zehn allgemeine Leitfäden, die den Rahmen für die konkrete Umsetzung und die Begleitung des Plans bilden. Der zweite Föderalbericht Nachhaltige Entwicklung hat hierzu eine erste Bewertung ... Bundesregierung - Nachhaltigkeitsstrategie Zur Nachhaltigkeitsstrategie der Bundesregierung d (DOC, 30.12.1999):
"Das 20. Jahrhundert war geprägt von Krisen, Kriegen, Arbeitslosigkeit und nationalstaatlichem Denken. Eine Politik zu Beginn des ... Dänische Nachhaltigkeitsstrategie Die dänische Nationalstrategie für nachhaltige Entwicklung - Danish National Strategy for sustainable development
Die dänische Nachhaltigkeitsstrategie gibt Dänemarks Intention wieder, "eine Gesellschaft im Gleichgewicht" zu erhalten, national und international. "Dänemarks nachhaltige Entwicklungsstrategie: eine gemeinsame Zukunft - Entwicklung im ... ESDN - Europäisches Nachhaltigkeitsnetzwerk (European Sustainable Development Network) Das Europäische Nachhaltigkeitsnetzwerk ESDN (European Sustainable Development Network) fungiert als unbürokratische Verwaltungsstelle der EU für Nachhaltigkeitsstrategien, und ihre Kommunikationsplattform im Internet ist die leider nur auf Englisch verfügbare Webseite www.sd-network.eu d .
Das ESDN bietet eine Vielzahl an Informationen und Hintergrundmaterial und ist ... EU-Nachhaltigkeitsstrategie Der Europäische Rat von Helsinki hatte im Dezember 1999 die Europäische Kommission aufgefordert, rechtzeitig für den Europäischen Rat von Göteborg im Juni 2001 "einen Vorschlag für eine langfristige Strategie vorzubereiten, die Politiken für eine wirtschaftlich, sozial und ökologisch nachhaltige Entwicklung verbindet".
Der Vorschlag der ... Forum Nachhaltiges Österreich Mit dem “Forum Nachhaltiges Österreich” ist im September 2002 in Übereinstimmung mit UN- und OECD-Richtlinien zu Nachhaltigkeits-Strategieprozessen und dem Umsetzungskapitel der österreichischen Nachhaltigkeitsstrategie ein unabhängiges Expertenpanel eingerichtet worden.
Das Forum wird von Hubert Dürrstein, Rektor der Universität für Bodenkultur, und dem ... Forum Nachhaltiges Österreich - Selbstverständnis 1. Das Forum Nachhaltiges Österreich (Forum) repräsentiert gebündelte inhaltliche und strategische Kompetenz zum Thema ‚Nachhaltige Entwicklung’.
2. Das Forum setzt sich aus WissenschaftlerInnen verschiedener Disziplinen und NGO-VertreterInnen zusammen, die sich aus unterschiedlichen Blickwinkeln, inter- und transdisziplinär mit Nachhaltiger Entwicklung ... Luxemburg - Kriterien für eine Nachhaltige Entwicklung Annex II des Nachhaltigkeitsplans für Luxemburg d enthält die Kriterien für eine nachhaltige Entwicklung.
Die Kriterien werden nach vier Auswirkungen bewertet: positiver Einfluss (Impact positif), neutraler Einfluss (Impact neutre), negativer Einfluss (Impact négatif), Einfluss nicht (genug) bekannt (Impact mal connu). Es handelt sich dabei um folgende ... Luxemburg - Ziele und Maßnahmen Im Abschnitt 2 des Entwurfs für einen Nachhaltigkeitsplan Luxemburg werden Ziele und Maßnahmen auf nationaler Ebene vorgestellt. Danach will Luxemburgauf ökonomischer Ebene u.a.:
umweltfreundliche Produkte forcieren; so soll pro Jahr mindestens ein in Luxemburg hergestelltes Produkt das Europäische Umweltzeichen erhalten (Hypertext: l'objectif est l'attribution du label ... Niederlande - Nationale Umweltpläne Auf staatlicher bzw. Regierungsebene waren die Niederlande Vorreiter bei der politischen Umsetzung des Konzepts. Sie legten bereits 1989 ihren am Nachhaltigkeitskonzept orientierten "National Environmental Policy Plan (NEPP)" vor, der inzwischen bereits zweimal fortgeschrieben ... Schweden - Bericht zur Nachhaltigkeit Das schwedische Komitee für Umweltziele (Committee on Environmental Objectives) hat seinen Bericht „Die zukünftige Umwelt - unsere gemeinsame Verantwortung“ (The future environment – our common responsibility) im Juni 2000 der Regierung übergeben.
Zum Thema „Saubere Luft“ hatte das Parlament (Riksdag) bereits als Oberziel formuliert:
„Die Luft muss so sauber sein, dass sie ... Schweiz - Nachhaltigkeitsstrategie 2002 Vor dem anstehenden Weltgipfel 2002 in Johannesburg beschloss der Schweizer Bundesrat im Frühjahr 2002 eine Aktualisierung seiner Strategie von 1997 zur Nachhaltigen Entwicklung .
Die neue Strategie stützt sich auf die Bestimmungen der neuen Bundesverfassung und will die Grundsätze der Nachhaltigen Entwicklung in möglichst viele Politikbereiche integrieren. Sie gibt die ... Schweizer Nachhaltigkeitsstrategie 1997 Mit der Strategie „Nachhaltige Entwicklung in der Schweiz“ von 1997 wollte der Schweizer Bundesrat einen weiteren Beitrag zur Umsetzung der Agenda 21 leisten. Sie sieht im wesentlichen folgende Maßnahmen vor:Der Bund prüft bis ins Jahr 2001 die Möglichkeiten einer ökologischen Steuerreform, mit der sich in der Finanz- und Abgabenpolitik positive Anreize für die ... Österreich - Nationaler Umweltplan (NUP)
Nach den Niederlanden hat Österreich 1994 als zweites europäisches Land einen nationalen Umweltplan verabschiedet, den Nationalen Umweltplan (NUP). Dieser ist der von Experten erarbeitete Plan für die nachhaltige Entwicklung in Österreich. Hier geht's zum Inhaltsverzeichnis d .
Der NUP gliedert sich in folgende Abschnitte:Leitbild nachhaltige Entwicklung d : „Mit dem ... Österreichs Nachhaltigkeitsstrategie 2002 Die Österreichische Nachhaltigkeitsstrategie wurde am 30.04.2002 vom Ministerrat beschlossen. Sie formuliert insgesamt zwanzig Ziele d für ein nachhaltiges Österreich. "Durch nachhaltiges Denken und Handeln sichern wir für unser Land mehr Lebensqualität, mehr wirtschaftliche Dynamik, einen intakten Lebensraum und eine aktive Rolle in Europa und der Welt.
Mehr ... Rio-Deklaration über Umwelt und Entwicklung Die Deklaration von Rio über Umwelt und Entwicklung besagt, dass ein wirtschaftlicher Fortschritt langfristig einzig und allein in Verbindung mit Umweltschutz möglich sei. Dies könne nur gehen, wenn die Staaten weltweit eine neue und gerechte Partnerschaft unter Beteiligung der Regierungen, des Volkes und der Schlüsselelemente der Gesellschaften eingehe. So müssten die ... Weltcharta für die Natur 1982 Im Oktober 1982 beschloss die Generalversammlung der Vereinten Nationen nach über zwei Jahren Beratung eines vom UN-Umweltprogramm erstellten Entwurfes die "Weltcharta für die Natur d " (Beschluss A/RES/37/7). Diese „Weltcharta für die Natur“ ist ein Verhaltenskodex zur Behandlung der natürlichen Reichtümer auf Weltebene und fordert umfangreiche Maßnahmen ... Bundesregierung - Nachhaltigkeitsstrategie Zur Nachhaltigkeitsstrategie der Bundesregierung d (DOC, 30.12.1999):
"Das 20. Jahrhundert war geprägt von Krisen, Kriegen, Arbeitslosigkeit und nationalstaatlichem Denken. Eine Politik zu Beginn des ... Bundestag - Nachhaltigkeitsstrategie Im Januar 2000 wurde der Prozess der Erarbeitung einer Nachhaltigkeitsstrategie durch einen parteiübergreifenden Beschluss des Bundestages (Online nicht mehr verfügbar: http://www.spdfraktion.de/archiv14/wip/00/wp000305.doc) förmlich eingeleitet.
Dort heißt es:
''"Koalition und Regierung gehen damit auf zwei Ebenen vor: Zum einen wird es um eine mittel- und ... EU-Nachhaltigkeitsstrategie Der Europäische Rat von Helsinki hatte im Dezember 1999 die Europäische Kommission aufgefordert, rechtzeitig für den Europäischen Rat von Göteborg im Juni 2001 "einen Vorschlag für eine langfristige Strategie vorzubereiten, die Politiken für eine wirtschaftlich, sozial und ökologisch nachhaltige Entwicklung verbindet".
Der Vorschlag der ... Global 2000 - Bericht an den Präsidenten der USA, 1980 Nach drei Jahren intensiver Arbeit legte der Rat für Umweltqualität (Council on Environment Quality) im Juli 1980 dem damaligen Präsidenten der USA, dem Demokraten Jimmy Carter, den von der amerikanischen Regierung in Auftrag gegebenen Bericht "Global 2000" vor. Dieser Bericht sollte, so der Auftrag, "die voraussichtlichen Veränderungen der Bevölkerung, der ... Nachhaltige Entwicklung in Deutschland – Indikatorenbericht 2006 „Im April 2002 veröffentlichte die Bundesregierung unter dem Titel „Perspektiven für Deutschland“ d ihre nationale Strategie für nachhaltige Entwicklung, siehe auch unsere Seite Bundesregierung- Nachhaltigkeitsstrategie. Kernstück der Strategie sind 21 Indikatoren. Mit Hilfe dieser Indikatoren soll die Nachhaltigkeit der Entwicklung von Wirtschaft, Umwelt und Gesellschaft ... Nachhaltigkeits-Check der Umweltverbände Die in der Nachhaltigkeitsstrategie formulierten Indikatoren und Ziele werden alle zwei Jahre einem Monitoring unterzogen. Der 1. Fortschrittsbericht zur Nationalen Nachhaltigkeitsstrategie wurde im Oktober 2004 von der Bundesregierung ... Regionalisierung und Nachhaltigkeit Auf europäischer wie auf nationaler Ebene werden in zunehmendem Maße die Regionen als Stützen einer nachhaltigen Entwicklung bezeichnet. So kann die Orientierung auf die regionale Ebene ebenso wie die auf die lokale Ebene auch Nachhaltigkeitsprozesse erleichtern.
Während für die politischen Prozesse die Rolle der Regionen anerkannt ist - ... Schweiz - Nachhaltigkeitsstrategie 2002 Vor dem anstehenden Weltgipfel 2002 in Johannesburg beschloss der Schweizer Bundesrat im Frühjahr 2002 eine Aktualisierung seiner Strategie von 1997 zur Nachhaltigen Entwicklung .
Die neue Strategie stützt sich auf die Bestimmungen der neuen Bundesverfassung und will die Grundsätze der Nachhaltigen Entwicklung in möglichst viele Politikbereiche integrieren. Sie gibt die ... Österreichs Nachhaltigkeitsstrategie 2002 Die Österreichische Nachhaltigkeitsstrategie wurde am 30.04.2002 vom Ministerrat beschlossen. Sie formuliert insgesamt zwanzig Ziele d für ein nachhaltiges Österreich. "Durch nachhaltiges Denken und Handeln sichern wir für unser Land mehr Lebensqualität, mehr wirtschaftliche Dynamik, einen intakten Lebensraum und eine aktive Rolle in Europa und der Welt.
Mehr ... Österreichs Nachhaltigkeitsstrategie 2002 - Indikatoren Die im April 2002 von der Bundesregierung beschlossene Nachhaltigkeitsstrategie sieht für die fomulierten Ziele und Handlungsfelder ebenfalls einen Set verschiedener Indikatoren vor:
Handlungsfelder und die jeweiligen Indikatoren sindLebensqualität in Österreich: zu den Indikatoren
Österreich als dynamischer Wirtschaftsstandort: zu den Indikatoren
Lebensräume ... Bundesregierung - Nachhaltigkeitsstrategie Zur Nachhaltigkeitsstrategie der Bundesregierung d (DOC, 30.12.1999):
"Das 20. Jahrhundert war geprägt von Krisen, Kriegen, Arbeitslosigkeit und nationalstaatlichem Denken. Eine Politik zu Beginn des ... Bundestag - Nachhaltigkeitsstrategie Im Januar 2000 wurde der Prozess der Erarbeitung einer Nachhaltigkeitsstrategie durch einen parteiübergreifenden Beschluss des Bundestages (Online nicht mehr verfügbar: http://www.spdfraktion.de/archiv14/wip/00/wp000305.doc) förmlich eingeleitet.
Dort heißt es:
''"Koalition und Regierung gehen damit auf zwei Ebenen vor: Zum einen wird es um eine mittel- und ... Archiv - Berlin: Koalitionsvereinbarungen SPD/PDS 2001-2006 zur nachhaltigen Entwicklung und zur Frauenpolitik "Nachhaltige Entwicklung
Die Koalition bekennt sich zu dem globalen Leitbild der nachhaltigen Entwicklung gemäß der Verpflichtungen der Rio-Deklaration. Dieses Ziel ist Grundlage für unser politisches Handeln. Dabei sollen vor allem die Ergebnisse der Enquetekommisionen "Zukunftsfähiges Berlin" I und II aufgegriffen und deren Vorschläge umgesetzt ... Bayern Landesregierung
Bayern wird derzeit von einer absoluten CSU-Mehrheit regiert. Zur Nachhaltigkeitsdiskussion bei der CSU geht es hier.
Nachhaltigkeit im Regierungsprogramm
"Die Bayerische Staatsregierung hat die von Rio ausgehenden Impulse umgehend ... Bayern Umweltforum 1996 "Ziel bayerischer Umweltpolitik ist eine nachhaltige und umweltgerechte Entwicklung, wie sie die Agenda 21, das Aktionsprogramm der Vereinten Nationen für das 21. Jahrhundert, vorgibt. Nachhaltige Entwicklung will die wirtschaftliche, soziale und kulturelle Entwicklung insgesamt im Rahmen des ökologisch Verantwortbaren ... Berlin - EK Zukunftsfähiges Berlin Auf gemeinsamen Antrag der Fraktion der PDS und der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen vom 11. Februar 1998 hat das Berliner Abgeordnetenhaus am 19.02.1998 (13. Wahlperiode) eine Enquetekommission „Zukunftsfähiges Berlin“ ... BMU - Bundesministerium für Umwelt Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) d ist aufgrund der Zuständigkeit für den Umweltbereich sicherlich erster Adressat für die Vorarbeiten für Strategien, nationale Umweltpläne und nationale Umweltaktionspläne für die Umsetzung einer nachhaltigen Entwicklung. Auf der Homepage des BMU d , unter dem Stichwort Download, ... BMU - Umweltpolitisches Schwerpunktprogramm Im Entwurf eines „Umweltpolitischen Schwerpunktprogramms“ des BMU 1998 werden die Managementregeln einer nachhaltigen Entwicklung vorgestellt. Diese lauten:Erneuerbare Naturgüter (wie z.B. Holz oder Fischbestände) dürfen auf Dauer nur im Rahmen ihrer Erneuerungsfähigkeit genutzt werden, andernfalls gingen sie zukünftigen Generationen ... BMZ und nachhaltige Entwicklung Von Rio nach Johannesburg. Ausgewählte Handlungsfelder der deutschen Entwicklungspolitik seit der Konferenz von Rio de Janeiro (UNCED) 1992 - eine Bestandsaufnahme (BMZ Spezial 054: Von Rio nach Johannesburg d )(Auszüge)
4.6 Nachhaltigkeit ist keine Eintagsfliege: Institutionen, Prozesse und Werkzeuge für eine nachhaltige Entwicklung
Nachhaltige Entwicklung ist kein Ziel, ... Bundesregierung Nach der Agenda 21 sind es in erster Linie die Regierungen der einzelnen Staaten, die auf nationaler Ebene die Umsetzung der nachhaltigen Entwicklung planen müssen in Form von Strategien, nationalen Umweltplänen und nationalen Umweltaktionsplänen.
Für Deutschland heißt dies, dass die Bundesregierung d mit ihren einzelnen Ministerien vorrangig für die Planung ... Deutscher Bundestag Der Deutsche Bundestag und seine Ausschüsse haben sich in der Vergangenheit mit einer Reihe von Gesetzentwürfen, Großen und Kleinen Anfragen, Anträgen und Debatten mit verschiedenen Einzelproblemen wie saurer Regen, Ozonloch, Gewässerverschmutzung befasst. Probleme der globalen Umwelt- und Entwicklungspolitik gewannen Mitte der 80er Jahre im Parlament an Bedeutung, u.a. ... Hamburg Landesregierung
Seit Februar 2004 regiert die CDU unter Ole von Beust in Hamburg.
Nachhaltigkeit im Regierungsprogramm
Im Regierungsprogramm 2004-2005, "Hamburg im Aufwind - die Zukunft der Wachsenden Stadt gestalten" d findet sich folgendes Kapitel:
"XII. Nachhaltige Umweltpolitik für eine grüne Stadt am Wasser -
Im Rahmen des Leitbildes „Metropole ... Hamburg - UmweltPartnerschaft Der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg und die Hamburger Wirtschaft, vertreten durch die Handelskammer Hamburg, die Handwerkskammer Hamburg und den INDUSTRIEVERBAND HAMBURG E.V. haben zur Förderung des nachhaltigen Wirtschaftens die nachstehende Vereinbarung getroffen. Die Vereinbarung der UmweltPartnerschaft setzt den Rahmen für die Kooperation zwischen Senat und Wirtschaft im ... Hessen - Sustainable Balanced Scorecard Das RKW Hessen Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Wirtschaft e.V. d hat im Jahr 2001 im Rahmen eines BMBF-Projekts im Themenschwerpunkt "Integrierter Umweltschutz - Betriebliche Instrumente für Nachhaltiges Wirtschaften - INA d " begonnen, für Unternehmen nutzbare Instrumente zu entwickeln, die zur Entlastung der Umwelt beitragen.
Grundlage war das bekannte ... Hessen - Umweltallianz "Zielsetzung der hessischen Umweltallianz d ist es, zum Nutzen der Umwelt die Eigenverantwortung der Wirtschaft zu stärken, unnötige Bürokratie abzubauen und die Rahmenbedingungen für den Wirtschaftsstandort Hessen attraktiver als bisher zu gestalten. Gleichzeitig sollen ein hoher Umweltstandard garantiert und der Verwaltungsaufwand reduziert werden.", so das ... Initiative für eine nationale Nachhaltigkeitsstrategie "Mit keinem Begriff verbinden sich so viele Missverständnisse, wie mit dem Begriff der nachhaltigen Entwicklung. Tatsächlich ist Nachhaltigkeit kein modernes Synonym für Ökologie. Dass nachhaltige Entwicklung neben der ökologischen Komponente auch die ökonomische und die soziale Seite beinhaltet (Drei-Säulen-Konzept), hat gerade auch Rio 1992 ... Koalitionsvertrag der Großen Koalition, November 2005 Am 22.11.2005 wird der Bundestag die neue Regierung aus CDU/CSU und SPD wählen. Die drei Parteien haben die Grundzüge ihrer Regierungszusammenarbeit im Koaltionsvertrag vom 11.11.2005 niedergelegt. Wir dokumentieren im Folgenden nachhaltigkeits-relevante ... Mecklenburg-Vorpommern Landesregierung
Mecklenburg-Vorpommern wurde seit September 1998 von einer Koalition aus SPD und PDS regiert. Am 22. September 2002 haben die Bürgerinnen und Bürger Mecklenburg-Vorpommerns den Landtag für die Vierte Legislaturperiode ... Nachhaltige Entwicklung in Deutschland – Indikatorenbericht 2006 „Im April 2002 veröffentlichte die Bundesregierung unter dem Titel „Perspektiven für Deutschland“ d ihre nationale Strategie für nachhaltige Entwicklung, siehe auch unsere Seite Bundesregierung- Nachhaltigkeitsstrategie. Kernstück der Strategie sind 21 Indikatoren. Mit Hilfe dieser Indikatoren soll die Nachhaltigkeit der Entwicklung von Wirtschaft, Umwelt und Gesellschaft ... Nordrhein-Westfalen: Agenda-Transfer. Agentur für Nachhaltigkeit Zur Umsetzung der Agenda 21 gibt es in Nordrhein-Westfalen eine gemeinsame Initiative ("Agenda-Transfer") des Ministeriums für Arbeit, Soziales und Stadtentwicklung, Kultur und Sport NRW, der Staatskanzlei NRW und des Clearing-house for Applied Futures/Büro für angewandte Zukünfte, CAF GmbH, in Wuppertal, und mit Unterstützung der Stadt Bonn und der Carl ... Saarland - Umweltpakt Saar 2002 Die saarländische Wirtschaft und die saarländische Landesregierung haben am 19. März 2002 den Umweltpakt Saar unterzeichnet. Mit dem Umweltpakt Saar schließt die Regierung mit der Wirtschaft ein Bündnis für mehr freiwilligen Umweltschutz.
Auszüge aus dem Umweltpakt:
"Der Umweltpakt Saar ist eine freiwillige Vereinbarung zwischen der ... Sachsen Umweltallianz 1998-2003
"Der Freistaat Sachsen geht neue Wege für eine umweltverträgliche und zukunftsfähige Wirtschaftsentwicklung. Dies haben am 16. Juni 1998 in Dresden die Industrie- und Handelskammern, Handwerkskammern, Verbände der Wirtschaft sowie das Umwelt- und Wirtschaftsministerium durch Unterzeichnung der "Umweltallianz Sachsen" ... Sachsen-Anhalt - Umweltallianz mit der Wirtschaft "Die Landesregierung und die sachsen-anhaltische Wirtschaft haben sich mit der im Juni 1999 geschlossenen Umweltallianz dazu bekannt, gemeinsam mehr für den Umweltschutz zu tun, als Gesetze und Verordnungen vorschreiben. Mit der langfristig angelegten freiwilligen Vereinbarung sollen die Rahmenbedingungen für eine wettbewerbsfähige und umweltgerechte Wirtschaftsentwicklung in ... SPD Schon das Grundsatzprogramm der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands von 1959, das „Godesberger Programm” (PDF d ) forderte u.a.:Solidarität mit Entwicklungsländern: "Alle Völker müssen die gleiche Chance haben, am Wohlstand der Welt teilzunehmen. Entwicklungsländer haben Anspruch auf die Solidarität der anderen Völker."
Gleichberechtigung der ... SPD - Archiv Diese Äußerungen sind seit August 2005 so nicht mehr auf der Webseite der SPD-Fraktion d oder in Archiven zu finden:
Leitbild Nachhaltigkeit
"Nachhaltigkeit ist parteiübergreifend als zentrale Zukunftsaufgabe anerkannt. Sie erfordert die gleichrangige Verbindung von ökologischer Verträglichkeit, sozialer Gerechtigkeit und ökonomischer ... SPD - Nachhaltigkeit wird zur Leitlinie und zum Ziel für ein neues Fortschrittsmodell "Die Nachhaltigkeit schafft die Basis für einen neuen Fortschritt. Nachhaltigkeit erfordert die gleichrangige Verbindung von ökologischer Verträglichkeit, sozialer Gerechtigkeit und ökonomischer Innovationskraft. Darin sehen die Sozialdemokraten eine große Chance für die Modernisierung von Wirtschaft und ... SRU-Gutachten und Sondergutachten Der SRU hat mittlerweile mehrere Gutachten und Sondergutachten vorgelegt, die sich mit Nachhaltigkeitsfragen befassen, so
1994 Umweltgutachten 1994 - für eine dauerhaft-umweltgerechte Entwicklung
1996 Umweltgutachten 1996 - Zur Umsetzung einer dauerhaft umweltgerechten Entwicklung
1996 Sondergutachten: Konzepte einer dauerhaft-umweltgerechten Nutzung ländlicher ... SRU: Umweltgutachten 2000 - Schritte ins nächste Jahrtausend
Umweltgutachten 2000 - Schritte ins nächste Jahrtausend (aus dem Vorwort entnommen)
Der SRU bewertet im vorliegenden Gutachten zwar schwerpunktmäßig die Umweltsituation und die Umweltpolitik in Deutschland insgesamt. So fordert der SRU z.B., die auf der Rio-Konferenz 1992 gestellte Aufgabe, eine nationale Strategie nachhaltiger Entwicklung zu formulieren, mit größerem ... UBA-Bericht 2002 Anfang Februar 2002 haben Umweltminister Trittin und UBA-Präsident Troge die UBA-Studie "Nachhaltige Entwicklung in Deutschland - die Zukunft dauerhaft umweltgerecht gestalten" der Öffentlichkeit vorgestellt.
Die Studie betrachtet die folgenden Szenarien:Status quo-Szenario mit der Fortsetzung der gegenwärtigen Trends und Entwicklungen. Die ökonomischen, ... Umweltgutachten 2002
Für eine neue Vorreiterrolle - Eckpunkte des Umweltgutachtens 2002 (Auszüge aus der Pressemitteilung vom 11.April 2002)Der Umweltrat sieht erhebliche wirtschaftliche und ökologische Chancen einer kalkulierten nationalen Vorreiterrolle. Der Umweltrat warnt davor, dass Nachhaltigkeit zu einem Beliebigkeitsbegriff verkommt. Mehr zum Verständnis des SRU von Nachhaltigkeit hier. ... |