Suchergebnis MenschenrechteEntwicklungs-NGOs Agenda 21 Kapitel 3 besagt:
ARMUTSBEKÄMPFUNG - Nachhaltige Sicherung der Existenzgrundlagen armer Bevölkerungsgruppen
Handlungsgrundlage
3.1 Die Armut stellt ein komplexes, vielschichtiges Problem dar, dessen Ursachen sowohl im nationalen wie auch im internationalen Bereich angesiedelt sind. Es gibt keine einheitliche Lösung, die sich für eine weltweite Anwendung ... Forum Zukunftsökonomie e.V. Das Forum Zukunftsökonomie e.V. d ist eine Initiative von Medien, die sich kritisch einmischt in die Diskussion um gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen (CSR). Sie tritt ein für eine Kultur der Verantwortung, für ein Verständnis von Wirtschaft und Arbeit, das soziale und ökologische, emanzipatorische und demokratische Kriterien, eine Kultur, die das Leitbild ... Millenniumsziele (2000) Auf dem Millenniumsgipfel der Vereinten Nationen 2000 in New York d haben die Vereinten Nationen vor dem Hintergrund weiter zunehmender Verelendung in zahlreichen Entwicklungsländern, der anhaltenden Benachteiligung von Frauen in vielen Staaten und der weiter zunehmenden Umweltzerstörung acht sog. Millenniumsziele (MDG, Millenium Development Goals) beschlossen, die bis 2015 erreicht ... Die TOP 50 der Welt und Nachhaltigkeit Unter den TOP-50-Unternehmen der Welt dominieren die Ölunternehmen, gefolgt von der Automobilindustrie. Von den sechs deutschen TOP 50-Unternehmen sind die beiden größten ebenfalls Automobilkonzerne (DaimlerChrysler, Volkswagen). Wonach bemisst sich die "Größe" eines Unternehmens? Man kann Unternehmen mit Blick auf den Umsatz, den Börsenwert oder die ... Erdöl und Menschenrechte Die wirtschaftlich wichtigsten und einflussreichsten Unternehmen der Welt sind sicherlich solche aus der Ölbranche. So finden sich unter den TOP-50-Unternehmen der Welt immerhin 13 Ölunternehmen.
Die Förderung der Erdölvorräte ist in der Regel nicht nur mit schweren Eingriffen in die Umwelt verbunden, sondern erfolgt auch oftmals unter Bedingungen, die die ... Forum Zukunftsökonomie e.V. Das Forum Zukunftsökonomie e.V. d ist eine Initiative von Medien, die sich kritisch einmischt in die Diskussion um gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen (CSR). Sie tritt ein für eine Kultur der Verantwortung, für ein Verständnis von Wirtschaft und Arbeit, das soziale und ökologische, emanzipatorische und demokratische Kriterien, eine Kultur, die das Leitbild ... Voluntary Principles - Freiwillige Grundsätze zur Wahrung der Sicherheit und der Menschenrechte Voluntary Principles - Freiwillige Grundsätze zur Wahrung der Sicherheit und der Menschenrechte für Unternehmen der mineralgewinnenden Industriezweige und des Energiesektors
Die Voluntary Principles on Security and Human Rights for the Extractive and Energy Sectors d - Freiwillige Grundsätze zur Wahrung der Sicherheit und der Menschenrechte für Unternehmen der ... OECD-Leitsätze für multinationale Unternehmen Die OECD hat ihre Leitsätze für multinationale Unternehmen d im Jahr 2000 neu gefasst. Diese Leitsätze stellen eine gemeinsame Empfehlung der teilnehmenden Länder und Regierungen (neben den 30 OECD-Mitgliedern zur Zeit auch Argentinien, Brasilien, Chile, Estland, Israel, Lettland, Litauen, Rumänien und Slowenien) an die in ihren Ländern oder von ihren Ländern ... OECD-Leitsätze für multinationale Unternehmen Die OECD hat ihre Leitsätze für multinationale Unternehmen d im Jahr 2000 neu gefasst. Diese Leitsätze stellen eine gemeinsame Empfehlung der teilnehmenden Länder und Regierungen (neben den 30 OECD-Mitgliedern zur Zeit auch Argentinien, Brasilien, Chile, Estland, Israel, Lettland, Litauen, Rumänien und Slowenien) an die in ihren Ländern oder von ihren Ländern ... El Salvador auf dem Weg zur Nachhaltigkeit Einer der wichtigsten Prüfsteine für die nachhaltige Entwicklung ist die Beachtung der Menschenrechte. In El Salvador gibt es immer noch gravierende Probleme hinsichtlich der Einhaltung der Menschenrechte, siehe unsere Seite El Salvador: Menschenrechte.
Die EU schätzte die Nachhaltigkeit der derzeitigen (2002!) Politiken in ihrem Strategiepapier, 2002-2006 wie folgt ein ... El Salvador: Menschenrechte Ein wichtiger Prüfstein für die nachhaltige Entwicklung eines Staates ist die Frage der Einhaltung der Menschenrechte.
Die Situation in El Salvador fasst amnesty international in seinem Jahresbericht 2006 d wie folgt zusammen:
Todesstrafe:
für gewöhnliche Straftaten abgeschafft
Statut des Internationalen Gerichtshofs:
nicht unterzeichnet
... Global Compact Auf dem Weltwirtschaftsforum am 31.1.1999 in Davos (CH), forderte der Generalsekretär der Vereinten Nationen, Kofi Annan, die Spitzenvertreter der weltweit führenden Wirtschaftsunternehmen auf, einen "Globalpakt ("Global Compact d ") einzugehen, um die Grundsätze (principles) aus den Bereichen Menschenrechte, Arbeitsstandards und Umweltschutz (2004 kam der Bereich ... Karibik und die EU Im März 2006 hat die EU-Kommission eine Mitteilung an den Rat, das Europäische Parlament und den Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss: Eine Partnerschaft zwischen der EU und der Karibik zur Förderung von Wachstum, Stabilität und Entwicklung. Brüssel, den 2.3.2006, KOM(2006) 86 endgültig d veröffentlicht. Diese Mitteilung stieß im ... Kuba (Cuba) Die über 1.200 km lange und zwischen 30 und 190 km breite Insel Kuba ist die größte unter den vier Hauptinseln der Großen Antillen - die anderen sind Jamaika, Hispaniola (mit den Staaten Haiti und Dominikanische Republik) und Puerto Rico -, die zusammen etwa 90 % der Fläche aller Karibischen Inseln ausmachen. Der Staat Kuba umfasst neben der Hauptinsel Kuba noch mehrere ... Kuba auf dem Weg zur Nachhaltigkeit MenschenrechteEin wichtiger Prüfstein für die nachhaltige Entwicklung eines Staates ist die Frage der Einhaltung der Menschenrechte. Lesen Sie hierzu unsere Seite Kuba: Menschenrechte
Sozioökonomisches Entwicklungsniveau (2003)"Zentrale Sozialindikatoren zeigen ein relativ hohes Entwicklungsniveau an; grundlegende soziale Exklusion durch Armut, Bildung oder ... Kuba und die EU Der "Gemeinsame Standpunkt" der Europäischen Union vom Dezember 1996, zuletzt aktualisiert im Juli 2006, ist weiterhin Grundlage für die Beziehungen der EU und ihrer Mitgliedsstaaten zu Kuba.
Europäischer Rat: Gemeinsamer Standpunkt, Dezember 1996Der Gemeinsame Standpunkt 96/697/GASP - vom Rat aufgrund von Artikel J.2 des Vertrags über die Europäische Union ... Kuba: Menschenrechte Ein wichtiger Prüfstein für die nachhaltige Entwicklung eines Staates ist die Frage der Einhaltung der Menschenrechte.
Die Situation auf Kuba fasst amnesty international in seinem Jahresbericht 2006 d wie folgt zusammen:
Todesstrafe:
nicht abgeschafft
Statut des Internationalen Gerichtshofs:
nicht unterzeichnet
UN-Frauenrechtskonvention:
mit Vorbehalten ratifiziert
... Global Compact Auf dem Weltwirtschaftsforum am 31.1.1999 in Davos (CH), forderte der Generalsekretär der Vereinten Nationen, Kofi Annan, die Spitzenvertreter der weltweit führenden Wirtschaftsunternehmen auf, einen "Globalpakt ("Global Compact d ") einzugehen, um die Grundsätze (principles) aus den Bereichen Menschenrechte, Arbeitsstandards und Umweltschutz (2004 kam der Bereich ... Millenniumsziele (2000) Auf dem Millenniumsgipfel der Vereinten Nationen 2000 in New York d haben die Vereinten Nationen vor dem Hintergrund weiter zunehmender Verelendung in zahlreichen Entwicklungsländern, der anhaltenden Benachteiligung von Frauen in vielen Staaten und der weiter zunehmenden Umweltzerstörung acht sog. Millenniumsziele (MDG, Millenium Development Goals) beschlossen, die bis 2015 erreicht ... CARPE - Städte als verantwortungsbewusste Beschaffer in Europa CARPE - Cities as Responsible Purchasers in EuropeCARPE-Net d ist das EUROCITIES Informationsportal für verantwortungsbewusste Beschaffung, das aus dem Projekt CARPE - Cities As Responsible Purchasers in Europe (Städte als verantwortungsbewusste Beschaffer in Europa) entwickelt wurde.
"Kommunen und andere öffentliche Verwaltungen in der Europäischen Union geben ... Kommunen und Millenniumsentwicklungsziele Kommunen handeln jetzt: Die Umsetzung der Millenniumziele vor Ort"Zur Verwirklichung der Millenniumziele sind sowohl enorme Eigenanstrengungen der von Hunger und Elend betroffenen Nationen als auch grundlegende Reformen auf internationaler Ebene erforderlich. Es geht um gemeinsame Anstrengungen, die Globalisierung gerecht, sozial und ökologisch zu gestalten. Den Kommunen kommt dabei ... |